Kirchen und Klöster:
Augustienerkloster (Hotel und Tagungsstätte)
Ägidienkirche
Allerheiligenkirche
Andreaskirche
Michaeliskirche
Schottenkirche
Säkularisierte Kirchen:
- Benediktskirche (Abgerissen)
- Georgskirche (Turm)
- Johanneskirche (Turm)
- Nicolaikirche (Turm)
Mehrere der Kirchen und Kirchtürme können besucht bzw. die Türme bestiegen werden. Der Turm der Ägidienkirche ist im Sommer täglich offen. Für die Anderen gibt es Informationen auf der WEB-Seite Erfordia-Turrita.
Interessante Gebäude und Straßen
Haus Zum güldenen Krönbacken
Die alte Universität
Die alte Synagoge
Die kleine Synagoge
Mittelalterliche Mikwe
Waagegasse
Michaelisstraße
Allerheiligenstraße
Turniergasse
Glockengasse
Glockenquergasse
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Die alte Universität
Die alte Universität Erfurts dürfte zu einer der ältesten Universitäten Deutschlands gehören. Diese Universität ist eng mit Martin Luther und seinem Wirken in Erfurt verbunden.
Teil 1: Die Michaelisstraße
Die Großes Kolleg (Collegium maius) (№ 2765)
Das Hauptgebäude der alten Universität. Es wurde mehrfach Zerstört. Das letzte mal im 2. Weltkrieg. Es wurde in den 80gern und 90gern das letzten Jahrtausends im alten Stiel wieder aufgebaut.





Teil 2: Die Allerheilitgenstraße
Das Collegium Saxonicum (№ 2586 & 2587)
Dieses Gebäude gehörte zur alten Universität seit 1521.




Teil 3: Der Kreuzsand und Augustinerstraße
Die Studentenbursen (bursa pauperum)
Damit auch arme Schlesier Studenten an der Universität in Erfurt studieren konnten, rief Nikolaus von Gleiwitz 1418 eine Stiftung ins Leben. Sie kaufte ein Haus am Kreuzsand und funktionierte es als Wohnheim für 2 Studenten um. Später kam das Nachbargebäude dazu.
Hartung verweist in seine Häuserchronik leider nicht auf diesen Zweck, so das ein Zuordnung zur Häusernummer nicht möglich ist. Siehe auch [G4] Seite 133ff.






Die Georgenbursen (bursa divi Georgii)
Dieses Gebäude gehörte zur alten Universität von ca. 1465 bis 1560 und diente als Studentenwohnheim.

Die Michaeliskirche (№ 2724)
Siehe dazu "Die Michaeliskirche"
Teil 1: Die Horngasse
Haus Zur güldenen Distel (№ 1060a)
Haus Zur Steinecke (№ 1060)
Dieses Gebäude war das ehemalige Universitätskrankenhaus
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Die Michaelisstraße
Haus Zum weißen Kreuz (№ 2726)
Das Gebäude besteht aus 2 Teilen und lässt sich bis 1511 zurückverfolgen. 1569 wurde es spätgotisch ausgebaut.
Seit 1860 heißt das Haus „Gasthaus zum Schwan“. Danach sind auch die 4 Innungszeichen: (Hufschmied N F 1555, Böttcher, Zimmerleute, Fleischer) angebracht wurden (Siehe [G2] Seite 76).


Haus Zum güldenen Krönbacken (№ 2725)
Das plastische Relief des Hauseingangs ist besonders Ausdrucksstark. Die Überschrift:
"Anno 1561 Gott spricht es, so geschieht es"
Darunter Namen und Wappen des Hausbesitzers: Ilgen von Milwicz und seine Frau Anna Schwanflogelin














Das Haus Zur großen Arche Noah und Engelsburg (№ 2766)
Das Wohnhaus wurde 1392 erbaut und 1565 im Renaissance-Stiel umgebaut.


Das Haus zur (großen) weißen Lilie (№ 2762)
Das xxx



Haus Zum schwarzen Horn (№ 2755a)
Das Haus wurde im 15. Jahrhundert errichtet und 1549 umgebaut. Es beherbergte damals eine Druckerei.




Über dem Eingang zum Moritzhof
Haus Zu den drei Schwarzen Hämmern (№ 2705)
Das ehemalige Pfarrhaus der St. Georgi-Kirche
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Zum Schluss alle Gebäude dieser Seite.

Allerheiligenstraße 6

Michaelisstraße 10

Johannesstraße 169
